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Auto News

Auto der Woche: VW Red Amarok – Abgang mit Ausrufezeichen

000_VW-Red-Amarok-Foto-Auto-Medienportal-N_188890.jpg Eigentlich hatte er noch im Programm bleiben sollen, der nach zehn Jahren Bauzeit noch immer aufwendigste und anspruchsvollste Pick-up auf dem europäischen Markt: Die Rede ist vom Volkswagen Amarok, der bis vor kurzem noch zu Preisen von knapp über 30.000 bis weit über 60.000 Euro in den Listen stand. VW hatte ihn zwar aus dem Hannoveraner Stammwerk verbannt, um Platz für einen kommenden elektrischen Kleinbus zu schaffen – eine Entscheidung, die den Mitarbeitern, die ihren Amarok lieben, nicht leichtgefallen ist. Doch es war geplant, den Pritschenwagen fortan aus Argentinien einzuführen, wo er weiterhin vom Band läuft.
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Brexit: Schon jetzt tausende Arbeitsplätze verloren

000_Heckleuchte-eines-Mini-im-Union-Jack-Des_189193.jpg Während die tägliche Nachrichtenlage von Corona-Meldungen bestimmt ist, schleppen sich die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien um ein Abkommen für die Zeit nach Ablauf der Übergangsphase dahin. Ein so genannter „harter“ Brexit wird immer wahrscheinlicher und von den Folgen könnte nicht nur die britische, sondern auch die deutsche Automobilindustrie betroffen sein.
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Vinfast President – Luxus auf Vietnamesisch

000_Vinfast-President-Foto-Auto-Medienport_189140.jpg Auf dem Pariser Autosalon vor zwei Jahren zeigte sich Vinfast das erste Mal auf europäischem Boden. Vietnams erster Autohersteller peilt für nächstes Jahr aber zunächst den Markteintritt in den USA an. Vielleicht deshalb präsentierte das Unternehmen nun ein limitiertes Luxus-SUV namens President. 500 Stück sollen gebaut werden. Der Motor dürfte ganz nach dem Geschmack der Amerikaner sein: Unter der Haube steckt ein 6,2-Liter-V8 mit 420 PS (309 kW) und 624 Newtonmetern Drehmoment. Der Vinfast President hat Allradantrieb, eine Acht-Stufen-Automatik, spurtet in unter sieben Sekunden auf Tempo 100 und erreicht fast 300 km/h Höchstgeschwindigkeit.
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Fahrvorstellung Honda e: Reichweite ist auch nicht alles

000_Honda-e-Foto-Auto-Medienportal-Net-Fra_189166.jpg Wenn es um Elektroautos geht, drehen sich die Gespräche sehr schnell um Batteriegröße und Reichweiten. Bei Hondas erstem Stromer nicht. Die Japaner reden lieber von Design und Lifestyle. Was nicht verwundert, bleibt der Honda e in den klassischen Elektroauto-Disziplinen mit 35,5-kWh-Akku und 222 Kilometer Reichweite doch buchstäblich auf der Strecke. In punkto Emotion und Fahrspaß ist der knuffige Kleinwagen dagegen weit vorn.
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Audi e-Tron GT bekommt seinen eigenen Sound

000_Rudolf-Halbmeir-l-und-Stephan-Gsell-h_189161.jpg Audi wird ab Ende des Jahres in Neckarsulm den e-Tron GT bauen. Die Fahrzeuge entstehen in Kleinserienfertigung in den Böllinger Höfen und werden in die erweiterte Montagelinie des R8 integriert. Nach der Fertigstellung absolviert jedesr e-Tron GT eine 40 Kilometer lange Runde auf öffentlichen Straßen, die auch Passagen auf der Autobahn und im Stadtverkehr beinhaltet. Für den elektrisch angetriebenen Gran Turismo wurde ein eigener Sound entwickelt. Er entstand am Rechner, im Klanglabor, im fahrenden Auto und in Kundenstudien.
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Fahrbericht Cupra Ateca: Familienfreund im Trainingsdress

000_Cupra-Ateca-Foto-Auto-Medienportal-Net_188532.jpg Noch hat das Kraftfahrtbundesamt Cupra nicht als eigenständige Marke gelistet, doch die ehemalige Sportabteilung des Herstellers Seat bewirbt bereits vier Fahrzeuge unter diesem Namen. Eines davon ist der Cupra Ateca, als SUV voll im Trend, üppig motorisiert und mit Allradantrieb.
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Vorstellung Cupra Formentor: Symbiose aus Sportwagen und SUV

000_Cupra-Formentor-Foto-Auto-Medienportal_189090.jpg Jetzt hat die Perfomance-Marke von Seat das erste eigenständige Modell von Grund auf entwickelt und gestaltet – den Cupra Formentor. Wayne Griffith, der Chef von Cupra, rechnet damit, dass dieses sportliche SUV internationale Präsenz der Marke schaffen kann. „Ebenso wie der Cupra Leon wird der Cupra Formentor mit zwei verschiedenen Hybrid-Antriebstechnologien erhältlich sein und damit eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sich Elektrifizierung und Sportlichkeit perfekt ergänzen.“
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Fahrvorstellung Mercedes-AMG GT Black Series: Das Maximum herausgeholt

000_Mercedes-AMG-GT-Black-Series-Foto-Auto_188911.jpg Eindrucksvoller kann ein Auftritt kaum sein: Er ist direkt vom Rennsportwagen AMG GT3 abgeleitet, der jetzt auf dem Lausitzring präsentierte Mercedes-AMG GT Black Series, der die Traditionslinie der extremsten Derivate aus der Affalterbacher Hochleistungsschmiede fortsetzt.
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Hyundai zeigt erste Bilder des i20 N

000_Hyundai-i20-N-Foto-Auto-Medienportal-N_189055.jpg Der koreanische Hersteller gibt erste Blicke auf die N-Version des i20 frei. Als sportlicher Kleinwagen konzipiert, wird der i20 über einen leistungsstarken Vierzylinder-Turbomotor, eine Bremsenkühlung und ein Aerodynamikpaket verfügen. An den Achsen drehen sich grau lackierte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für den i20 N ist die schon beim i30 N beliebte Außenlackierung "Performance Blue" verfügbar sein. Nähere Details von Hyundai folgen in den kommenden Wochen. (ampnet/deg)
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Fahrvorstellung Ford Transit Trail und Active: Aktivkur für den harten Kerl

000_Ford-Transit-Trail-AWD-Foto-Auto-Medie_189017.jpg Ford ergänzt die Transit-Baureihe um die Versionen Trail und Active. Ein neues, gemeinsam mit Quaife entwickeltes Sperrdifferenzial gehört nun zur Ausstattung. Auch der Tourneo Custom kommt als Active-Version zu den Kunden.
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Opel Crossland-Facelift: Viel mehr als nur ein hübsches Gesicht

000_Opel-Crossland-Foto-Auto-Medienportal_188900.jpg Der Opel Crossland bekommt das neue Markengesicht, wie schon vorher der Opel Mokka: ein Visier – im Marketingsprech auf Englisch „Vizor“ –, dass sich über die gesamte Fahrzeugfront unterhalb der Motorhaube erstreckt und die Breite betont. Die Front wirkt wie aus einem Guss, die sich auf wenige Elemente beschränkt. Im Zentrum steht der Opel-Blitz. Der Vizor wird alle Opel-Modelle der 2020er Jahre kennzeichnen. Im Heck betonen dunkel getönte Rücklichter das Lichtdesign. Auch die Heckklappe in High Gloss Black (erhältlich in Verbindung mit dem schwarzen Dach) lässt den Crossland breiter und kräftiger wirken.
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Hino und Toyota entwickeln Brennstoffzellen-Lkw für den US-Markt

000_Hino-XL-Class-8-Fuel-Cell-Electric-Truck_189039.jpg Für den nordamerikanischen Markt stellen Toyota und Hino einen schweren Brennstoffzellen-Lkw in Aussicht. In dem Truck der Hino-XL-Modellreihe kommen Brennstoffzellen mit der gleichen Technologie wie im Toyota Mirai zum Einsatz. Die Zusammenarbeit mit Hino bedeutet bereits einen 25-Tonner für den japanischen Markt. Mit dem US-Truck weiten die Partner ihre Kooperation nun aus. Erste Demonstrationsfahrzeuge sollen im ersten Halbjahr 2021 vorgestellt und erprobt werden. (ampnet/deg)
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Audi verleiht dem TT mehr RS-Charme

000_Audi-TT-Competition-Plus-Foto-Auto-Med_189036.jpg Für das Coupé und den Roadster TT nimmt Audi die neue Ausstattungslinie S-Line Competition Plus ins Programm. Sie ist ausschließlich für die Variante 45 TFSI mit 245 PS (183 kW) und Sieben-Gang-S-Tronic erhältlich. Außen bedeutet die Ausstattungsvariante schwarz glänzende Anbauteile, größere Felgen und einen festen Heckflügel. Innen kommen Alcantara, Leder und Kontrastnähte zum Einsatz. Die Varianten mit quattro-Antrieb werden im ersten Quartal 2021 bestellbar sein.
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Jaguar XE D200 kommt auf 4,3 Liter

000_Jaguar-XE-Foto-Auto-Medienportal-Net-J_188936.jpg Jaguar spendiert dem XE zum Modelljahr 2021 ein Update. Wichtigste technische Neuerung ist das Mildhybrid-System im 2,0-Liter-Diesel mit 204 PS (150 kW), das der Limousine einen Normverbrauch von 4,3 Litern auf 100 Kilometer beschert. Der an eine Acht-Stufen-Automatik von ZF gekoppelte und wahlwesie auch mit Allradantrieb erhältliche XE D200 beschleunigt in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 430 Newtonmeter.
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Toyota geht mit der Brennstoffzelle aufs Wasser

000_Hynova-40-mit-Brennstoffzellenmodul-von_188894.jpg Toyota schickt seine Brennstoffzellentechnik auf See: Das wasserstoffbasierte Antriebssystem REXH2 wurde an Bord des Katamarans „Energy Observer“ erfolgreich unter realen Bedingungen auf dem Wasser über mehr als 7000 Seemeilen getestet – unter anderem auf transatlantischen Überfahrten.
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Mildhybrid heißt bei Skoda e-Tec

000_Skoda-Octavia-Combi-1,0-TSI-e-Tec-Foto_188878.jpg Skoda bringt mit dem Octavia 1,0 TSI e-TEC sein erstes Mildhybrid-Modell auf den Markt. Der Dreizylinder leistet 110 PS (81 kW). Ihm soll später noch eine 1,5-Liter-Variante mit 150 PS (110 kW) folgen. Der 1,0 TSI e-Tec verfügt über ein Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) und einen 48-Volt-Riemen-Startergenerator. Der zusätzliche 48-V-Akku mit einem Energieinhalt von 0,6 kWh befindet sich unter dem Beifahrersitz und wird ausschließlich durch Bremsenergie-Rückgewinnung aufgeladen. Über einen Gleichspannungswandler kann er auch die 12-Volt-Starterbatterie mit Strom versorgen.
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Fahrbericht Ford Explorer Plug-in Hybrid: King of the Road

000_Ford-Explorer-Foto-Auto-Medienportal-N_188615.jpg Mit dem Ford Explorer begann in den USA vor rund 30 Jahren der Boom der sogenannten sportlichen Nutzfahrzeuge, kurz SUV. Nach einer längeren Pause – der Benzindurst des Explorer passte nicht nach Europa - kehrt der SUV-Pionier jetzt wieder auf den europäischen Markt zurück und widerlegt scheinbar die Gesetze der Physik. Der gut zweieinhalb Tonnen schwere, 5,06 Meter lange und von einem 336 kW (457 PS) starken Dreiliter-V6-Zylinder angetriebene Siebensitzer soll sich, verspricht Ford, mit gerade 3,1 Liter Benzin auf 100 Kilometern zufrieden geben.
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Suzuki adaptiert einen zweiten Toyota

000_Suzuki-Swace-Foto-Auto-Medienportal-Ne_188821.jpg Nach dem RAV4, der zum Across wird, adaptiert Suzuki mit dem Swace einen zweiten Toyota. Hinter dem neuen Kombi der Marke steckt der Corolla Touring Sports. Wie schon beim RAV4 beschränkt sich der Unterschied weitestgehend auf die im Sinne des Badge-Engineerings nur leicht geänderte Frontpartie. So verfügt der Suzuki Swace über alle wesentlichen Ausstattungsmerkmale des Toyotas. Von dort ist auch der 1,8-Liter-Hybridmotor mit CVT-Getriebe und 122 PS (90 kW) bekannt. Preise nannte Suzuki noch nicht, die Markteinführung soll im Laufe des Winters erfolgen. (ampnet/jri)
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Wenn Ideologie auf Realität knallt

000_Laden-eines-Elektroautos-Foto-Auto-Med_36568.jpg Gegen den Strich bürsten macht „Kretsche“ gerne. Während es eine der großen grünen Leitlinien ist, Autos mit Verbrennungsmotor am besten noch heute zu verbieten und fortan nur noch abgasfreie Elektroautos zuzulassen (deren nicht zu knappes Abgas bei der Energieerzeugung für die Akkus erzeugt wird), grätschte jüngst der Vorzeigegrüne Winfried Kretschmann knackig in diese Ideologie rein. Baden-Württembergs Ministerpräsident, ein gleichermaßen eckiger wie knorriger Realo in den Reihen der Umweltschützer, hält sich nicht immer an die Parteilinie – sofern er eine andere Meinung hat.
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Formel 1: Honda steigt aus

000_Max-Verstappen-im-Red-Bull-Formel-1-Fahr_188785.jpg Honda steigt zum Ende der Saison 2021 aus der Formel 1 aus. Der weltgrößte Motorenhersteller liefert die Antriebsaggregate für die Teams Red Bull und Alpha Tauri. Das Unternehmen begründet die Entscheidung mit dem Wandel in der Automobilindustrie. Man wolle sich in Zukunft verstärkt auf die Elektromobiltät konzentrieren und bis 2050 klimaneutral werden, gab Honda bekannt. Die Japaner waren erst vor fünf Jahren in die Königsklasse des Motorsports zurückgekehrt. (ampnet/jri)
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Auto Occasionen suchen und finden. Autoinserate aktualisiert: 31.10.2020

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