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Erster Blickkontakt mit dem Mercedes-AMG GT

Mercedes-AMG GT. Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler
Seine Herkunft kann er nicht verleugnen, der Mercedes-AMG GT. Und das liegt nicht nur am großen Stern auf dem Kühlergrill. Seine Vorfahren sind der Mercedes 300 SL aus den 50er-Jahren und der Mercedes-Benz SLS AMG, nur ohne Flügeltüren. Seine Proportionen folgen denen seiner Vorgänger: lange Haube, kurze Überhänge, auf der Hinterachse sitzendes Greenhouse, aber ein flach mit sanftem Schwung verlaufendes Coupé-Dach.


Der Linie von Daimler-Chefdesigner Gordon Wagner folgend, verzichtet die Form auf Kanten. Nur die ebenfalls von seinem Vorgängern übernommenen Powerdomes auf der Kühlerhaube und eine fast schüchterne Sicke an der Seite brechen die Regel. Sonst sind alle Formen rund und fließend gestaltet, so dass geringer Luftwiderstand sichtbar und Schnelligkeit offensichtlich wird. Die Windschutzscheibe steht unerwartet steil. Sie wächst aus einer breiten Lücke zwischen der Haube und den A-Säulen. Diese Anordnung wird sicher heftig diskutiert werden, wenn der GT im September zu seiner Premiere antritt.

Der Innenraum lässt Fahrer und Beifahrer gerade so viel Raum, dass sie sich von dem GT umgeben fühlen. Die mächtige Mittelkonsole wird von je vier großen Drehreglern flankiert als Symbol für die acht Zylinder des Motors. Die linke Reihe dient nur der Einstellung von Fahrwerk und Motor. Die Instrumente sind nach Art des Hauses angeordnet auf einem Armaturenträger mit insgesamt sechs Luftungsausströmer, von den Mercedes-Benz gern sagt, sie seien Triebwerk-Lufteinläufen nachempfunden. Ebenfalls als Anspielung auf die Luftfahrt hat AMG die Schalter für die (Short cut-)Navigation und andere Funktionen an der Oberkante der Windschutzscheibe angebracht. Der Bildschirm fürs Navi steht frei über den vier mittleren Lüftungsdüsen.

Der Innenraum des GT wirkt technisch, sportlich und dennoch luxuriös, was auch mit der Wahl der Materialien und deren Verarbeitung zu tun hat. Dieses Ambiente bringt ihn auch im Vergleich zu seinem Vorgänger ganz weit nach vorn. Das gilt erst recht für das Raumangebot. Zwar reicht auch im GT der Platz nur für Fahrer und Beifahrer, doch unter der Heckklappe bleibt ein ordentlich großer Kofferraum, groß genug für Golfbag und das mittlere Urlaubsgepäck.

Für den neuen Mercedes-AMG GT gestatten die Macher schon kürzlich einen intensiven Blick auf dessen Motor: den neu entwickelten AMG-4,0-Liter-V8-Biturbomotor. Mit einer Höchstleistung von 375 kW / 510 PS und einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmetern bietet der neue AMG-V8 Werte auf Rennsportniveau. Der neue Sportwagenmotor steht in der V8-Tradition, die 1967 mit dem M100 des legendären Rennwagens 300 SEL 6.8 AMG begonnen hat. (ampnet/Sm)

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