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VW-Konzern könnte mit bis zu 40 Modellen ins Elektrozeitalter fahren

Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Der Kunde entscheidet wieviel Elektromobilität er haben möchte – bei Volkswagen scheint das die Richtung für Hybride und E-Autos zu sein. In Wolfsburg zeigten die Konzernmarken Volkswagen, Audi und Porsche, wie sie einige ihrer Modelle elektrifizieren. „Wir elektrifizieren alle Fahrzeugklassen. Das Baukastenprinzip des Konzerns ist so ausgelegt, dass wir E-Mobilität einfach umsetzen können. Es liefert die nötige Flexibilität bei der Modellvielfalt“, führt Rudolf Krebs, verantwortlich für die Elektroantriebe im Konzern aus.


Dank der Baukästen können aktuell bis zu 40 neue Autos durch die Modulstrategie mit alternativen Antrieben ausgerüstet werden. So werden beispielsweise beim Up die vom Kunden bestellten Antriebskomponenten eingebaut. Es spielt keine Rolle, ob auf der Produktionslinie in Bratislava Benziner, Diesel oder E-Up zusammengesetzt werden. Hohe Kosten für spezielle Produktionsstätten von E-Autos entfallen. Gleiches gilt für den E-Golf – er soll 2014 auf den Markt kommen – und für die Derivate von Audi.

Als erstes wird Volkswagen in der nächsten Woche mit dem Verkauf des 26 900 Euro teuren E-Up ins Elektrozeitalter. Der Kleinstwagen liefert 210 Newtonmeter, beschleunigt in 12,4 Sekunden auf Tempo 100 und kommt mit einer Batterieladung bis zu 150 Kilometer weit. Die Kraftstoffkosten liegen bei im Schnitt drei Euro für 100 Kilometer.

Wer mit seinem Elektro-Modell doch nicht auf den Komfort großer Reichweiten verzichten will, ist bei Audi an der richtigen Adresse. Der A3 Sportback E-Tron ist ein Plug-in-Hybrid, der beides ermöglicht: emissionsloses elektrisches Fahren mit Reichweiten von bis zu 50 Kilometern und herkömmliches Fahren mit Verbrennungsmotor. Die Gesamtreichweite dieses Modells liegt jenseits der 900 Kilometer. Lästiges strategisches Planen von Routen mit entsprechenden Ladestationen für die Batterien entfällt damit. Der A3 E-Tron lässt sich an einer gewöhnlichen Steckdose laden. Nach rund drei Stunden ist die leere Batterie wieder voll. 2014 soll dieser Audi, wie auch sein VW-Pendant Golf Twindrive, zum Händler rollen. (ampnet/tw)

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Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen Volkswagen E-Up. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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Auto Occasionen suchen und finden. Autoinserate aktualisiert: 17.11.2019

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