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Trump will GM für Stellenkürzungen bestrafen

Donald Trump. Foto: Auto-Medienportal.Net/Wikipdia
US-Präsident Trump droht General Motors (GM) mit Subventionskürzungen. Der US-Automobilriese hatte am Montag Stellenstreichungen sowie die Einstellung einiger Modelle bekannt gegeben. Als Gründe kommen neben dem von GM bestätigten geringen Absatz unter anderem die gestiegenen Materialkosten durch die von Trump erhobenen Sonderzölle auf Stahl in Betracht. Trump reagierte am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Die USA haben General Motors gerettet, und dies ist der DANK, den wir bekommen!“. Bereits am Vortag hatte Trump GM dazu aufgefordert, die Produktion in China zu stoppen und stattdessen neue US-Werke zu eröffnen.


General Motors (GM) hatte am Montag ein Sparprogramm mit massivem Personalabbau angekündigt. Der Konzern gab die Streichung von 15 Prozent der Stellen (etwa 15 000) in Nordamerika bekannt. Außerdem will GM einige Modelle einstellen, um die Kosten bis 2020 um rund 4,5 Milliarden Dollar zu senken. General Motors erwägt außerdem, bis zu fünf Werke zu schließen. Die Wall Street reagierte mit einem Gewinn von sieben Prozent positiv auf die Entscheidung. Nach Trumps Drohung herrscht Uneinigkeit unter den Anlegern. (ampnet/deg)

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Eigentlich hätte die Überschrift lauten müssen: "Trump erschüttert über Prinzip von Ursache und Wirkung".

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