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Nissan bekennt sich zu Großbritannien

Produktion des Nissan Qashqai im Werk Sunderland. Foto: Nissan
Nissan bekennt sich auch nach der Brexit-Entscheidung weiterhin zum Standort Großbritannien. Neben der nächsten Generation des Qashqai soll im Werk in Sunderland auch der kommende X-Trail gebaut werden. Das hat der japanische Automobilhersteller heute nach einer Vorstandssitzung bekanntgegeben.


Die Entscheidung für eine Fortführung des Engagements von Nissan in England folgte auf die Zusicherung der britischen Regierung, auch nach einem EU-Austritt die internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Seit der Eröffnung des Nissan-Werks im Jahr 1986 wurden fast neun Millionen Fahrzeuge in Sunderland produziert. Jedes dritte in Großbritannien produzierte Auto läuft dort vom Band. Damit ist die Fertigungsstätte das bislang größte britische Automobilwerk überhaupt. 80 Prozent der in Sunderland hergestellten Autos werden in mehr als 130 internationale Märkte exportiert. Nissan hat in weniger als zehn Jahren mehr als zwei Millionen Qashqai gefertigt. Zusätzlich zu den 7000 direkt am Standort beschäftigten Menschen unterstützt das Werk weitere 28 000 Jobs bei Zuliefern. Bis heute hat Nissan mehr als 3,7 Milliarden Pfund (4,1 Milliarden Euro) in den Standort investiert. (ampnet/jri)

Unternehmen, Nissan, Nissan, Großbritannien



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Auto Occasionen suchen und finden. Autoinserate aktualisiert: 17.11.2019

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