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BMW legt noch ein X drauf

BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW
Mit dem X7 legt BMW noch eins auf seine SUV-Baureihen drauf. Das größte Sport Utility Vehicle der Bayern ist 5,15 Meter lang, zwei Meter breit und 1,81 Meter hoch. Der Radstand des Siebensitzers, der optional auch mit zwei hinteren Komforteinzelsitzen bestellt werden kann, beträgt 3,11 Meter. BMW verspricht auch in der dritten Reihe ein „vollwertiges Platzangebot“ mit Armauflagen, Cupholdern und USB-Anschlüssen. Alle Sitze sind elektrisch einstellbar. Lederausstattung serienmäßig. Das Gepäckabteil schluckt 326 bis 2120 Liter.


Weitere serienmäßige Merkmale des X7 sind ein voll digitales Cockpit mit 12,3 Zoll Bildschirmdiagonale, eine Vier-Zonen-Klimaautomatik, Ambiente- Licht und ein dreiteiliges Panorama-Glasdach. Auf Wunsch stehen unter anderem Fünf-Zonen-Klimaautomatik, Laserlicht, Bedienelemente mit Glasapplikationen und das Panorama-Glasdach „Sky Lounge“ sowie 21- und 22-Zoll-Räder. Der BMW X7 verfügt über Zweiachs-Luftfederung und ein adaptives Fahrwerk mit elektronisch gesteuerten Dämpfern. Zusätzlich kann unter anderem eine Integral-Aktivlenkung bestellt werden. Die Spannbreite der Assistenzsysteme reicht von der Stopp & Go-Geschwindigkeitsregelung über die Ausweichhilfe bis hin zur Vorfahrts- und Falschfahrwarnung.

Das zur Markteinführung verfügbare Motorenangebot umfasst den Reihensechszylinder 40i mit 340 PS (250 kW) sowie zwei R6-Diesel mit 265 PS (195 kW) als 30d und 400 PS (294 kW) als M50d. Der ebenfalls erhältliche 462 PS (340 kW) starke V8-Benziner 50i ist hingegen nicht für Europa vorgesehen.

Alle Motoren werden mit einem Acht-Gang-Steptronic-Getriebe und dem Allradantrieb x-Drive mit hinterradbetonter Abstimmung kombiniert. Das M Sportdifferenzial mit elektronisch geregelter Sperre im Hinterachsgetriebe ist im BMW X7 M50d Serie und optional auch für den X7 xDrive40i erhältlich. Außerdem steht für alle Modellvarianten mit Ausnahme des BMW X7 M50d ein Offroad-Paket zur Verfügung. Es umfasst eine weitere Taste zur Auswahl der vier Fahrmodi „xSand“, „xGravel“, „xRocks“ und „xSnow“.

Der BMW X7 kommt im März nächsten Jahres auf den Markt und wird im US-Werk Spartanburg gebaut. Die Preise beginnen bei 84 300 Euro für den kleineren Diesel, das Topmodell M50d kostet knapp 110 000 Euro. (ampnet/jri)

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BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW BMW X7. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW

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