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NISSAN

Nissan – Qualität aus Japan

Nissan ist eine japanische Firma, die Fahrzeuge verschiedener Art entwickelt und herstellt. Seit ihrer Gründung 1933 hat sie eine wechselvolle Geschichte durchgemacht, ist aber heute der drittgrösste Fahrzeughersteller der Welt.

Von den Anfängen bis heute

Das Unternehmen wurde 1933 gegründet und 1934 in "Nissan" umgetauft. Schon ein Jahr später rollte in Yokohama der erste Kleinwagen vom Band. Während des Zweiten Weltkriegs ging die Entwicklung und Produktion von Personenkraftwagen naturgemäss zurück, doch nach Kriegsende konnten die Entwickler sich auf wertvolle Erfahrungen der vergangenen Jahre stützen. Ihre Autos wurden in Japan sehr beliebt. In den 1960ern gründete die Firma erstmals ein Werk in den USA und begann auch mit der Eroberung des europäischen Marktes. In den 70er und 80er Jahren folgten Werke in Deutschland, Spanien, Grossbritannien, Holland, Italien und wiederum den USA. 1999 schloss sich das Unternehmen mit Renault zu einer Allianz zusammen und konnte nach einem kurzen Einbruch 2001 den höchsten Umsatz seiner Geschichte erzielen. 2004 war Nissan der weltweit profitabelste Autohersteller.

Stärken des Unternehmens

Die Leiter von Nissan haben ein gutes Gespür für den richtigen Moment: Die Allianz mit Renault half beiden Marken über einen Einbruch auf dem Automarkt hinweg. 2007 übernahm die Firma die Atlet AB in Schweden und machte sie zu einem gutlaufenden Teil des eigenen Unternehmens. Von noch mehr Weitsicht aber zeugt das Umweltbewusstsein der Japaner: 2005 weihten sie auf dem Werksgelände in Grossbritannien ihren ersten Windpark ein. 2006 stellten sie ihr neues Umweltkonzept vor und drei Jahre später hatten sie ein neues Dual-Injection-System entwickelt, das die Kraftstoffeffizienz bei Benzinmotoren bedeutend verbesserte. Gerade in Zeiten sehr teuren Erdöls hatte die Firma mit dieser Erfindung wieder die Nase vorn auf dem Markt. Momentan rangiert sie auf der Liste der Fahrzeughersteller weltweit an dritter Stelle.

Die finanzielle Seite

Nissan ist mit einem breiten Fahrzeugangebot sehr gut aufgestellt: Das Unternehmen entwickelt, baut und verkauft Sport- und Rennwagen, Nutzfahrzeuge wie Lkws und Transporter, ausserdem Klein-, Mittel- und Oberklassewagen, Kleinbusse, Vans verschiedener Grössenordnungen, Geländewagen und SUVs. Im Jahr 2011 machte das Unternehmen einen Gewinn von CHF 3,875 Milliarden. Im Zuge der Finanzkrise bekam aber auch Nissan zu spüren, dass das Interesse an Fahrzeugen zunehmend stagniert. Das erste Quartalsziel 2013 wurde nicht erreicht, doch die Besitzer zeigen sich zuversichtlich und möchten ihre Prognose für das Finanzjahr 2012/2013 beibehalten. Allein im letzten Jahr haben die Arbeitgeber von weltweit 180.000 Angestellten 4,94 Millionen Fahrzeuge verkauft – annähernd eine Million Autos mehr als noch 2010.

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